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Neulich erzählte mir eine Hundehalterin, jemand hätte ihr gesagt, sie solle sich vom Züchter das Geld für ihren Hund zurückgeben lassen. Der Grund dafür war ein in der Leiste stecken­ge­bliebener Hoden ...

Viele verspüren seit einigen Monaten Auftrieb, viele Mieter von Wohnungen, die gern einen Hund hätten oder bereits einen haben. Im März 2013 fällte der Bundes­ge­richtshof ein Urteil, das dem Besitzer eines Malteser­mischlings den Auszug aus seiner Wohnung bzw. die Trennung von seinem Hund ersparte. Er darf in der Mietwohnung bleiben, der kleine Vierbeiner. Zu prinzi­pieller Freude gibt das Urteil aber wenig Anlass ...

Zur Beantwortung dieser Frage möchte ich zwei Aspekte näher betrachten: zum einen die Ansprüche, die wir an unsere Hunde und das Zusammenleben mit ihnen stellen, und zum anderen die heutige Hundeer­ziehung.
Die Art der Erziehung spiegelt wider, wie wir Hunde verstehen, welchen hundlichen Bedürf­nissen wir gerecht werden wollen und was für Wünsche wir unsererseits an die Vierbeiner haben. Zentral geworden ist der Kamerad, dessen Existenz­be­rech­tigung in der Zuneigung besteht, die er uns schenkt ...

Vermischtes

Neulich erzählte mir eine Hundehalterin, jemand hätte ihr gesagt, sie solle sich vom Züchter das Geld für ihren Hund zurückgeben lassen. Der Grund dafür war ein in der Leiste stecken­ge­bliebener Hoden ...

Besuch bei einer Freundin. Oft sehe ich sie nicht, denn viele Kilometer liegen zwischen uns. Vergangenen Herbst brachte ich Kenny, dem kleinen gescheckten Rabauken, ein paar Manieren bei. Gut hat er sich entwickelt. Immer noch frech wie eine Wanze, aber steuerbar ist er. Er ist der jüngere der beiden Hunde ...

Manchmal ist es zum Haareraufen, nichts will gelingen! Man macht und tut, bis das Hündchen letztlich beschließt, fortan ein Engels­gesicht aufzusetzen - aber nur, so lange es nicht sein Herrchen oder Frauchen am anderen Ende der Leine sieht. Wird die Regie zurück an die eigene „Familie“ delegiert, ist es aus und vorbei ...

Es ist Renntag in Iffezheim. Ich bin angezogen, als wollte ich Sibirien durchwandern.  Gemeldet ist nicht viel über Null und regnen soll es auch. Meine Laune kann das aber nicht trüben. Ich werde so viele rassige Pferde sehen, dass mir das Wetter schnurz ist.  Voller Vorfreude breche ich in aller Herrgottsfrühe auf in Richtung Schwaben­ländle.

Gerade noch komme ich pünktlich zum ersten Rennen und erhasche einen letzten Blick auf die Akteure ...